Aktivitäten der Arbeitsgruppe

MaP: Mathematics and Practice - Philosophical, historical and educational perspectives, Universität Rostock, IfMa.

22.-23. März 2019

Eva Müller-Hill veranstaltet gemeinsam mit Christine Knipping (Universität Bremen) ein internationales, interdisziplinäres Symposium am Institut für Mathematik der Uni Rostock.

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GDM-Jahrestagung 2019 in Regensburg

3.-8. März 2019

Eva Müller-Hill, Jessica Feiertag und Annika Bachmann besuchen die Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. Unsere "Highlights": Der Nachwuchstag (AB), der Lehrertag (JF), der Arbeitskreis "Mathematik & Bildung" (EMH), der Arbeitskreis "Problemlösen" (EMH & AB), und das Mini-Symposium "Beweisen und Argumentieren im Mathematikunterricht" (EMH).

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CERME11, Utrecht

6.-10. Februar 2019

Eva Müller-Hill besucht die 11. CERME Tagung an der Universiteit Utrecht und trägt im Rahmen der working group "Argumentation and Proof" über "Explanatoriness as a value in mathematics and mathematics teaching" vor.

Abstract:

In this foremost philosophical paper, I propose a rather holistic idea of (re)establishing mathematical proof in school mathematics by explicating and enacting the particular merits of mathematical proof with respect to a variety of mathematical activities, e.g.: observation, systematic variation of example cases, informal argumentation, defining, hypothesising, inductive and abductive reasoning. Such activities are connected naturally to proving in practices of mathematics, with “practice” referring both to mathematics as a human endeavor in general, and to mathematics a (scientific) discipline. To this end, a concept of “mathematical value” from the philosophy of mathematical practice is employed. I focus exemplarily on the value of explanatoriness, which is both a core merit of good proof in scientific mathematical practice, and an important didactical goal of teaching proof.

Keywords: explanation, mathematical value, proof, philosophy, mathematical practice.

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Gemeinsame Ringvorlesung "Fachdidaktik - Aktuelle Schwerpunkte in Forschung und Lehre" der AGs Mathematik- und Physikdidaktik startet!

8. Dezember 2018

Der erste Vortrag im Rahmen der Ring-Vorlesung steht an, er wird von Prof. Dr. Benjamin Rott (Uni Köln) zum didaktischen Forschungsbereich des mathematischen Problemlösens gehalten.

Abstracts und die Vor- und Rückschau auf kommende Vorträge finden Sie hier.

Im Rahmen der Ringvorlesung werden vom WiSe 2018/19 bis Ende des SoSe 2019 aktuelle Forschungs- und Anwendungsfelder, -themen und -projekte aus der Mathematik- und Physikdidaktik von verschiedenen Gastvortragenden vorgestellt.

Alle interessierten Kolleginnen und Kollegen aus Fachdidaktik, Fachwissenschaft, sowie Studierende und Lehrkräfte sind herzlich willkommen! Die Vorträge sind so gestaltet, dass man auch ohne eigene Expertise in dem jeweiligen Forschungsfeld einen Eindruck in dessen typische Fragestellungen, Methoden und aktuelle Ergebnisse erhält.

Hanse-Kolloquium zur Hochschuldidaktik 2018 in Essen

9.-10. November 2018

Eva Müller-Hill stellt auf dem diesjährigen Hanse-Kolloquium einen Beitrag zum Thema "Mit Lehramtsstudierenden zum mathematischen Problemlösen arbeiten: Heuristische Lösungsbeispiele gestalten, reflektieren und analysieren" vor.

Abstract:

An der Universität Rostock wird ein gekoppeltes Lehrveranstaltungsformat zum Lehren und Lernen des mathematischen Problemlösens für Lehramtsstudierende angeboten. In einer Blockveranstaltung lernen die Studierenden in enger Verschränkung mit eigenen Problemlösetätigkeiten fachliche und lerntheoretische Grundlagen des Problemlösens kennen und entwickeln als "Produkt" unter anderem ein sogenanntes heuristisches Lösungsbeispiel (HLB). Im anschließenden Werkstattseminar wird dieses unter fachdidaktischen Gesichtspunkten gemeinsam reflektiert, überarbeitet und mit Schüler*innen erprobt. Die Bearbeitungsprozesse der Schüler*innen werden beobachtet und ausgewertet, das HLB im Anschluss erneut überarbeitet. Das Format erlaubt neben der Verschränkung von eigener Problemlösetätigkeit und fachdidaktischer Umsetzungsarbeit Reflexion auf unterschiedlichen Ebenen. Im Vortrag werden dadurch initiierte Arbeits- und Entwicklungsprozesse anhand von Studierendenprodukten nachgezeichnet und ausgewertet.

MNU Tag M-V 2018

2. November 2018

Eva Müller-Hill stellt die Forschungswerkstatt:Mathematik auf dem MNU-Weiterbildungstag am ISG Rostock vor. Die Arbeitsgruppe Mathematikdidaktik unterstützt die Organisation des MNU-Tages mit eingeladenen Beiträgen u.a. von Prof. Dr. W. Herget (Halle) und Ass.Prof. Dr. A. Wille (Klagenfurt).

Hier geht es zur Homepage des MNU M-V.

Zweite Runde der Mentor*innenqualifizierung #MentMa startet

4. Oktober 2018

Auch in diesem Jahr führen Eva Müller-Hill und Jessica Feiertag die Mentor*innenqualifizierung im Fach Mathematik durch. Neben den allgemeinen Modulen bieten wir bis Mai 2019 fünf fachspezifische Weiterbildungstage zu den Themen Perspektivwechsel im Mathematikunterricht, Vernetzen im Mathematikunterricht und Differenzieren im Mathematikunterricht an.

Vorstellung des Lehramtsstudiums Mathematik auf der Summerschool des ZLB

9. Juli 2018

Eva Müller-Hill stellt das Lehramtsstudiums Mathematik auf der Summerschool des ZLB für studieninteressierte Schüler*innen der 10. und 11. Klassen vor.

Der erste Durchgang der Mentor*innenqualifizierung geht zu Ende

28. Juni 2018

Eine Woche, drei Worte - im vergangenen Jahr hat die Teilnehmer*innen der Mentor*innenqualifizierung im Fach Mathematik diese nicht immer leichte Frage im Lerntagebuch begleitet. Nun wollen wir versuchen, wesentliche Facetten unserer gemeinsamen Arbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern im ganzen letzten Jahr mit nur drei Worten einzufangen.

Jeder erlebt die Dinge etwas anders, doch die folgenden drei Worte beschreiben das Jahr unserer Meinung nach ganz gut:

  • Austauschen
  • Reflektieren
  • Lernen

Am 28. Juni 2018 ging mit einem letzten Reflexionstreffen der erste Durchgang der Mentor*innenqualifizierung im Fach Mathematik zu Ende. Wir blicken auf ein Jahr gute Zusammenarbeit, viele Stunden intensiven Austauschs und viele lebhafte Eindrücke aus dem Alltag an Schule und Universität zurück. Nach dem Qualifizierungsstart im Oktober 2017 mit zwei allgemeinen Modulen folgten weitere fächerübergreifende Module und zusätzliche vier Treffen im Rahmen der fachspezifischen Module im Fach Mathematik. In drei multiperspektivischen Experten-Workshops wurden gemeinsam die Themen "Begriffe im Mathematikunterricht" und "Problemlösen im Mathematikunterricht" bearbeitet. Neben dem Aufdecken verschiedener Perspektiven auf diese Themen aus Sicht der Schule und Universität stand die gemeinsame Entwicklung eines Instruments zur Unterstützung in der Begleitung von Studierenden bei der Planung, Durchführung und Nachbereitung von Mathematikstunden im Hauptpraktikum im Vordergrund (Handlungsbereiche). Ein erster Entwurf wird im Rahmen der zweiten Runde der Mentor*innenqualifizierung noch weiter an die Verwendung im Schulalltag angepasst.

Wir freuen und auf ein weiteres Jahr Mentor*innenqualifizierung im Fach Mathematik und wollen uns auch an dieser Stelle noch einmal bei allen Lehrpersonen bedanken, die im Rahmen der Betreuung im Hauptpraktikum ihre Freude an der Mathematik und am Lehrer*insein an die Studierenden weitergeben wollen.

Das Didaktik-Kabinett 2.0 erhält neue Möblierung und Ausstattung

Die "Aufmöbelung" des Didaktik-Kabinetts nimmt Gestalt an und die bestellten Materialien und Bücher werden eingepflegt. Hier entsteht ein moderner Arbeitsraum für Lehramtsstudierende mit Schwerpunkt "Praxisphasen".

Tag der Mathematik 2018

9. Juni 2018

Die Arbeitsgruppe Mathematikdidaktik gestaltet den Tag der Mathematik 2018 sowie den Wettkampf um den Pokal des Rektors.

Mehr Informationen dazu findet man auf der TdM-Homepage.

Pilotprojekt: Verzahnung von Lehrer*innenfortbildungsangebot mit Blockseminar

Projekt- und Ausgleichswoche 2018

In kleiner, aber feiner Runde wird eine Idee ausprobiert, ein Lehrer*innenfortbildungsangebot zum Thema „Ausgewählte Themen der Klassenstufen 5 und 6 (Schwerpunkt: Bruchrechnung) und mathematisches Problemlösen“ mit einem Seminar für Studierende zu verzahnen. In dieser Art möchten wir gerne weiterarbeiten und freuen uns auf Themenvorschläge für die Projekt- und Ausgleichswoche 2019! (gerne per Email an Eva Müller-Hill)

Kolloquiumsvortrag

3. Mai 2018

Eva Müller-Hill hält im Mathematikdidaktischen Kolloquium des IEEM der Universität Dortmund einen Vortrag zum Thema „Nomisches mathematisches Erklären-warum in Problembearbeitungsprozessen von Mathematiklernenden“.

Abstract:

Elemente nomischen mathematischen Erklärens lassen sich in schriftlichen Bearbeitungen sowie videographierten Bearbeitungsprozessen geeigneter Problemstellungen durch Mathematiklernende identifizieren und analysieren; insbesondere mit Blick auf die Genese unterschiedlicher Erklärhypothesen, die im weiteren Verlauf geprüft, abgewogen, weiterverfolgt oder verworfen werden. Im Vortrag werden zwei Aspekte und zugehörige Gelingensbedingungen des Hypothesengenerierens theoretisch und empirisch beleuchtet: das Zusammenspiel von Deduktion, Induktion und Abduktion beim situierten vs. systematischen Erklären, sowie die Rolle der Aufzeichnungen als „epistemic mediators“ bei instrumentierten Abduktionen. Den Diskussionsteil leitet die Frage ein, inwieweit aus den Analysen Förderideen gewonnen werden können – Ansätze dazu werden in der Forschungswerkstatt:Mathematik an der Universität Rostock pilotiert.

Forschungswerkstatt:Mathematik präsentiert sich auf der Langen Nacht der Wissenschaften

26. April 2018

Die Forschungswerkstatt:Mathematik präsentiert ausgewählte Projekte auf der Langen Nacht der Wissenschaften und beschäftigt kleine und große BesucherInnen mit mathematischen Forschungsaufträgen.

Hochschulinformationstag 2018

21. April 2018

Eva Müller-Hill stellt Schwerpunkte der Lehramts-Ausbildung in Mathematik auf dem Hochschulinformationstag vor.

GDMV-Tagung 2018 in Paderborn

Vom 5.3. bis 9.3.2018 fand die diesjährige GDMV-Tagung in Paderborn statt. Die AG Mathematikdidaktik der Universität Rostock hat an dieser Tagung teilgenommen.

Nähere Informationen zur Tagung finden Sie auf der Tagungshomepage.

Eva Müller-Hill richtete zusammen mit Esther Brunner (Pädagogische Hochschule Thurgau) und Daniel Sommerhoff (LMU München) das Minisymposium "Mathematisches Argumentieren von der Primarstufe bis zur Hochschule" aus. Einen Abstract zum Symposium sowie einen Übersicht der enthaltenen Vorträge finden Sie hier.

Im Rahmen dieses Symposiums hielt Eva Müller-Hill den Vortrag "Hypothesengenerierung im Rahmen von argumentativen Sequenzen in kooperativen Problemberarbeitungsprozessen - die Rolle von operativen Invarianten" (Abstract).

Jessica Feiertag nahm zusätzlich am GDM-Nachwuchstag teil und hat ihr Forschungsprojekt in Form eines Posters präsentiert.

Aktivitäten 2017

Hanse-Kolloquium zur Hochschuldidaktik in Göttingen

Hanse-Kolloquium zur Hochschuldidaktik in Göttingen

11. November 2017

Thomas Bauer (Marburg), Eva Müller-Hill und Roland Weber (Marburg) gestalten gemeinsam einen Workshop zum Thema  "Analyse und Reflexion von Problemlöseprozessen: Ein Beitrag zur Professionalisierung von Lehramtsstudierenden im Fach Mathematik".

Abstract:

In unserem Workshop stellen wir eine Lehrveranstaltungskonzeption für Studierende des gymnasialen Lehramtes zum mathematischen Problemlösen als mögliches Best-Practice-Modell vor. Im Workshop wechseln sich kurze Input-Phasen mit Arbeits- und Dialogphasen der Teilnehmer ab. Im Rahmen der Input-Phasen werden die fachlichen und fachdidaktischen Leitmotive und Ziele vorgestellt und ein Überblick zu deren konkreter Umsetzung gegeben. Im Rahmen der Arbeits- und Dialogphasen erhalten die Workshop-Teilnehmer exemplarisch einen detaillierteren Einblick in Arbeitsmaterialien und Studierendenprodukte, die im Pilotdurchgang der Lehrveranstaltung verwendet wurden bzw. entstanden sind.
Die Konzeption dieser Lehrveranstaltung orientiert sich an den folgenden Zielsetzungen und gewünschten Effekten:

  • Herangehensweisen, die beim mathematischen Problemlösen auf Schulniveau auftreten, auf dem eigenen (d.h. universitären) fachlichen Niveau verstehen, Verbindungen zwischen fachlichem Wissen und fachdidaktischem Wissen festigen und fachliches Wissen professionsbezogen besser nutzbar machen.
  • Eigene Problemlöseprozesse systematisch reflektieren und analysieren, bspw. als Grundlage für die didaktische Reduktion und Gestaltung entsprechender Schüleraktivitäten und zur Analyse und Bewertung von Schülerbearbeitungsprozessen.
  • Charakteristische handlungsleitende Elemente beim mathematischen Tun auf Schul- und Hochschulniveau erfahren, erkennen und reflektieren, bspw. heuristisches Arbeiten und Gütekriterien für mathematische Sätze und Beweise.
  • Die eigenen bereichsspezifischen Einstellungen und Überzeugungen kritisch reflektieren.

Kern der Umsetzung ist die direkte Verzahnung von fachlicher und fachdidaktischer Arbeit mit den Studierenden. Die Studierenden setzen sich zunächst auf authentischem, d.h. universitären Niveau eigentätig mit mathematischen Problemstellungen mit Hilfe von Heuristiken auseinander. Sie durchleben, reflektieren und analysieren dabei die Phasen des Erfassens einer problemhaltigen mathematischen Situation, der Hypothesengenerierung und des Findens eines Lösungsansatzes insbesondere vermittels systematischer Betrachtung und Variation von Beispielen. Erst im Anschluss daran wird vergleichend ein passend gewähltes Problem auf Schulniveau bearbeitet. Ausgehend von den eigenen Erfahrungen auf unterschiedlichen Problemniveaus können dann Möglichkeiten der Gestaltung differenzierter Hilfestellungen für problemlösendes mathematisches Arbeiten im Unterricht erarbeitet werden.

Link zur Tagungshomepage

Antrittsvorlesung von Eva Müller-Hill im Rahmen des Fakultätskolloquiums

Antrittsvorlesung von Eva Müller-Hill im Rahmen des Fakultätskolloquiums

2. November 2017

Eva Müller-Hill hält ihre Antrittsvorlesung mit dem Titel: "Mathematikdidaktik als akademische Disziplin".

Abstract:

Eine Annäherung an mögliche Bedeutungsbestimmungen von „Mathematikdidaktik“ geschieht zu vielen Gelegenheiten recht „produktorientiert“, beispielsweise mit Blick auf eine praxistaugliche Ausbildung von Lehramtsstudierenden, auf Curriculumsreformen oder die Herausgabe von Schulbüchern.

In diesem Vortrag wird die Perspektive verschoben, denn es geht um die Frage, in welchem Sinn und Maße, in welchen Ausprägungen Mathematikdidaktik als akademische Disziplin begreifbar sein kann – und, letztlich auch mit Blick auf die genannten „Produkte“, sein sollte. Dazu werden einige systematische Überlegungen angestoßen, sowie ein subjektiv geprägter Streifzug durch mehr oder weniger direkte Impulse und Beiträge zu dieser Disziplin vorgenommen. Die Antwort, die dabei skizziert wird, bleibt zwangsläufig fragmentarisch,  verortet aber gleichzeitig meine eigenen Forschungs- und Lehrschwerpunkte.

Herbsttagung 2017 des AK Lehr-Lern-Labore der GDM

Herbsttagung 2017 des AK Lehr-Lern-Labore der GDM

Eva Müller-Hill und Jessica Feiertag nehmen am zweiten Tag der Herbsttagung 2017 des AK Lehr-Lern-Labore der GDM teil. Die Tagung findet am 20. und 21.10.2017 in Leipzig statt.

Details zur Tagung auf der Tagungshomepage.

GDM Nachwuchskonferenz 2017 in Essen

GDM Nachwuchskonferenz 2017 in Essen

Vom 18. bis 22. September 2017 nahm Jessica Feiertag an der GDM Nachwuchskonferenz in Essen-Kettwig teil. Auf der Konferenz kamen rund 60 mathematikdidaktische Nachwuchswissenschaftler*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen und tauschten sich über ihre Forschungsprojekte, aktuelle Themen der Mathematikdidaktik, Forschungsmethoden und das Leben als Doktorand*in aus. Für einige war es das erste Aufeinandertreffen mit anderen Wissenschaftler*innen aus der Mathematikdaktik, einige freuten sich über ein Wiedersehen nach der GDM-Tagung im März und wiederum andere sind schon etwas länger "Nachwuchs".

Jeder Tag wurde durch einen Hauptvortrag eingeleitet. Es folgten Runde Tische, an denen Doktorand*innen ihre Projekte präsentieren und zur Diskussion stellen konnten, und Workshops, die zum Großteil in Forschungsmethoden einführten. Beim Frühstück, während der Mittagspausen und am Abend war zusätzlich Zeit für individuellen Austausch.

Weitere Informationen zum Programm und zum Tagungsort hier.

Tagung in Münster "Forschendes Lernen - The wider view"

Tagung in Münster "Forschendes Lernen - The wider view"

Jessica Feiertag, Viola Mendler und Eva Müller-Hill nehmen an der fachübergreifenden Tagung in Münster teil und stellen das Projekt "Forschungswerkstatt:Mathematik" vor, zu dem auch das Seminar "Mathe:Werkstatt" gehört. Details auf der Tagungshomepage

Unser Poster kann man unten auch ansehen.

Poster "Forschungswerkstatt:Mathematik"

Herbsttagung des Arbeitskreises "Mathematik und Bildung"

Herbsttagung des Arbeitskreises "Mathematik und Bildung"

7. und 8. September 2017, Ulmencampus

Die Tagung richtet sich neben den Arbeitskreismitgliedern auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen aus dem Fach oder aus anderen Fächern und Fachdidaktiken, sowie an Studierende und Mathematiklehrkräfte.

Schwerpunktthemen:

  • Matheabi – ist das noch Bildung?
  • Welche Bildung brauchen Mathematiklehrkräfte?

Tagungshomepage

Tag der Mathematik 2017

Tag der Mathematik 2017

Der Tag der Mathematik 2017  findet am 24. Juni 2017 statt. Nähere Informationen zum Programm und zum Pokal des Rektors finden Sie hier.

8th Nordic Conference on Mathematics Education

8th Nordic Conference on Mathematics Education

30 Mai 2017 - 02 Juni 2017

The Eighth Nordic Conference on Mathematics Education, NORMA 17 will take place in Stockholm, Sweden, at the University of Stockholm. The conference is hosted by the Department of Mathematics and Science Education. More information: http://www.mnd.su.se/om-oss/evenemang/norma-17

Eva Müller-Hill will give a joint talk (with Annika Wille, Klagenfurt) on "Negotiating mathematical meaning with oneself - Snapshots from imaginary dialogues on recurring decimals".

Abstract: In an imaginary dialogue study with students of grade 6 and preservice teachers, twists in assigning meaning when passing over from proper decimal fractions to recurring decimals are observed. These twists are modeled with regard to the theory of domains of subjective experience by Bauersfeld. This particularly helps to explain the phenomenon of changeable impact of having concepts of limit and sequence at disposal on the persisting perception 0.999... < 1.

5. Fachtagung der Gemeinsamen Kommission Lehrerbildung

5. Fachtagung der Gemeinsamen Kommission Lehrerbildung

Viola Mendler und Eva Müller-Hill besuchen die 5. Fachtagung der Gemeinsamen Kommission Lehrerbildung am 24./25. März 2017 an der Universität Göttingen. Schwerpunktthema der Tagung ist die Frage nach einer "bedarfsgerechten fachmathematischen Lehramtsausbildung". Im Rahmen der Fachtagung werden bewährte und neue Ideen und Konzepte diskutiert, um die fachmathematische Lehrerbildung perspektivisch und bedarfsgerecht weiter zu entwickeln.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

MEA - International Symposium on Mathematical Evidence and Argument, University of Bremen

MEA - International Symposium on Mathematical Evidence and Argument, University of Bremen

Eva Müller-Hill ist Mitveranstalterin des Arbeitssymposiums vom 16.-18. März 2017 in Bremen und hält einen Vortrag zum Thema "A reconstruction scheme for explanation tasks and  processes – theoretical foundation and first applications".

Thema und Ziel des Symposiums:

In all scientific disciplines, what counts as “evidence” is of central importance. The kinds of evidence considered sufficient can be seen as differentiating one science from another, perhaps more so than the objects of study. Evidence in mathematics has always been considered to be of a unique kind exemplified in Euclid’s Elements. Much work done at the beginning of the twentieth century went into establishing arithmetic, algebra and analysis on a similar foundation, and works such as Frege’s Foundations of Arithmetic added formalisability as a further characteristic of mathematical evidence. It has been claimed, however, that the arguments employed in mathematical practice are not typically complete, axiomatic and formalisable. Since Lakatos first offered a critique of “Euclidean methodology” fifty years ago, much attention has been paid to the nature of mathematical evidence, from a wide range of perspectives. Nevertheless, the image of mathematics presented in schools and held by many mathematicians, scientists and philosophers still accepts that mathematics evidence consists of, at least in principle, complete, axiomatic and formalisable arguments. The aim of this symposium is to examine the nature of mathematical evidence from a range of perspectives, drawing on historical and current mathematical research and teaching practice. The participants have been chosen not only for their interest in this topic but also for the variety of approaches they take to it.

Keynote Speaker:

Andrew Aberdein (Florida Institute for Technology)

Maria Alessandra Mariotti (Università di Siena)

GDM-Tagung 2017 in Potsdam

GDM-Tagung 2017 in Potsdam

Vom 27.02. bis zum 03.03.2017 fand in Potsdam die Tagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM) statt. Alle Mitglieder der Arbeitsgruppe waren auf dieser (zumindest zeitweise) vertreten.

Für Jessica Feiertag startete die Tagung bereits am 26.02. mit dem Nachwuchstag der GDM, auf dem Jungforscher*innen der Didaktik der Mathematik jährlich zusammenkommen, um sich kennenzulernen, sich über ihren Forschungsstand auszutauschen und in Workshops Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens zu erproben.

Täglich konnte aus einer Vielzahl von Vorträgen rund um die Didaktik der Mathematik gewählt werden. Auf dem Lehrertag (28.02.) fanden zudem Workshops statt. Die Hauptvorträge hielten Timo Leuders ("Diagnostische Kompetenz - ein zentrales aber noch wenig geklärtes Konstrukt"), Hedwig Gasteiger ("Forschung macht Schule? - Mathematikdidaktik im Praxiskontext"), Sverker Lundin ("The formation of mathematics education. How it became a ritual and what this ritual does in modern society"), Nathalie Sinclair ("Moving mathematics: Technology that changes teaching and learning") und Martin Skutella ("Über schwere Probleme und schnelle Algorithmen").

Eva Müller-Hill hielt am Donnerstag, den 02.03.2017, in der "Sektion 03: Begründen, Argumentieren und Beweisen in der Mathematik - theoretische Grundlagen und empirische Erkenntnisse" einen Vortrag zum Thema "Charakteristika des Zusammenspiels von Deduktion, Induktion und Abduktion beim situierten vs. systematischen Erklären: ein theoretisch fundiertes Analyseschema".

Nähere Informationen zur GDM-Tagung in Potsdam finden Sie hier.

Die nächste GDM-Tagung findet 2018 in Paderborn statt.