Master-Studiengang Wirtschaftsmathematik

Studienrichtungen: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Demographie

Flyer zum Studiengang
Studienguide für Studieninteressierte und Erstsemesterstudierende
SPSO+Modulverzeichnis

Dauer:   4 Semester
Zugangsvoraussetzung: erfolgreicher Abschluss des Bachelor-Studienganges Mathematik
Ziel: Befähigung zu selbstständigem wissenschaftlichen Arbeiten und zur Aufnahme einer anspruchsvollen beruflichen Tätigkeit
Gegenstand des Studienganges
Eine fundierte mathematische Ausbildung mit Schwerpunkt auf Themen mit Anwendungsbezug zu den Wirtschafts-, Sozial- und Bevölkerungswissenschaften; besondere Gewichtung der Finanz- und Versicherungsmathematik, der Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematischen Statistik sowie der Optimierung.

Studieninhalt:
Der Master-Studiengang baut auf den Kenntnissen auf, die während des Bachelor-Studienganges erworben wurden. Während des Studiums nehmen die Studierenden an weiterführenden Lehrveranstaltungen in den Fächern Mathematik und Wirtschaftswissenschaften teil.

Studienablauf:
Der Studiengang besteht zu zwei Dritteln aus Lehrveranstaltungen zur Mathematik. Das restliche Drittel beinhaltet wirtschaftswissenschaftliche Module und ein Berufspraktikum.
Im wirtschaftswissenschaftlichen Teil ist eine der Spezialisierungsrichtungen

zu wählen. Diese Spezialisierungsrichtung muss bei der Bewerbung verbindlich bekannt gegeben werden.

Das Studium gliedert sich in Module. Jedes Modul wird mit einer Modulprüfung abgeschlossen. In der vorlesungsfreien Zeit ist ein Berufspraktikum zu absolvieren. Die Master-Arbeit wird im 4. Semester angefertigt. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der Grad Master of Science (M. Sc.) verliehen.

Berufliche Perspektiven:

  • Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Finanzdienstleistungsunternehmen
  • Wirtschaftsprüfungsunternehmen, Unternehmensberatungen
  • Verwaltungen, Behörden (z.B. Statistische Landesämter)
  • Logistikabteilungen von Transport- und Verkehrsbetrieben (Bahn, Schifffahrt, Fluggesellschaften)
  • Wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtete Softwarefirmen
  • Meinungsforschungsinstitute
  • Forschungsinstitute, Fachhochschulen, Hochschulen, Universitäten