Master-Studiengang Mathematik

Studienrichtungen Mathematik und Technomathematik

(Ausführliche Informationen finden Sie im Studiengangssteckbrief)
Für Studierende, die ab dem WS 2015/16 immatrikuliert werden, gilt die Studiengangsspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Mathematik vom 20. März 2015.
Studierende, die vor dem WS 2015/16 immatrikuliert wurden, finden ältere Ordnungen auf der Seite 'Studien-/Prüfungsordnungen'.

Dauer:   4 Semester
Zugangsvoraussetzung: erfolgreicher Abschluss des Bachelor-Studienganges Mathematik
Ziel: Befähigung zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit und zur Einarbeitung in neue Problemkreise, Aufnahme einer anspruchsvollen beruflichen Tätigkeit als Mathematikerin oder Mathematiker

Gegenstand des Studienganges:

  • eine fundierte, breitgefächerte mathematische Ausbildung
  • die Entwicklung der Fähigkeit zur wissenschaftlichen Arbeit
  • Entwicklung der Fähigkeit zur Bearbeitung fachübergreifender Fragestellungen

Studieninhalt:
Der Master-Studiengang baut auf den Kenntnissen auf, die während des Bachelor-Studienganges erworben wurden. Während des Studiums nehmen die Studierenden an weiterführenden Lehrveranstaltungen in den mathematischen Fächern sowie in einem Nebenfach teil.

Studienablauf:
Das Studium erfolgt in zwei Studienrichtungen:

  • Mathematik 80 (80% Mathematik + 20% Nebenfach)
  • Technomathematik (67% Mathematik + 33% Nebenfach)

Die Studienrichtung und das Nebenfach sind bei der Bewerbung verbindlich bekannt zu geben. Als Nebenfach soll das im Bachelor-Studiengang Mathematik gewählte Fach fortgeführt werden, also Informatik oder Physik bzw. Informatik, Elektrotechnik oder Maschinenbau.
Das Studium gliedert sich in Module. Jedes Modul wird mit einer Modulprüfung abgeschlossen. In der Studienrichtung Technomathematik ist in der vorlesungsfreien Zeit ein Berufspraktikum zu absolvieren. Die Master-Arbeit wird im vierten Semester angefertigt. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der Grad Master of Science (M. Sc.) verliehen.

Berufliche Perspektiven:

  • Industrieunternehmen, Unternehmensberatungen
  • Forschungsinstitute, Fachhochschulen, Hochschulen, Universitäten
  • Banken, Versicherungen, Bausparkassen
  • Computerfirmen (z.B. Software-Entwicklung, Rechner-/Softwarevertrieb)
  • Technologiezentren, High-Tech Firmen
  • Planungs-, Forschungs- und Entwicklungsabteilungen